Die erwartete temporäre Behinderten-Parkkarte wurde ja nicht verarbeitet und nicht zu uns nach Hause geschickt. Holly wollte sie mir also ins Hotel schicken. Das war vor genau einer Woche. Doch scheint diese Zeit doch nicht gereicht zu haben: Bei der Ankunft im Hotel ist diese auf jeden Fall noch nicht da. Super. Uns bleibt also nichts anderes übrig, als in einem lokalen Tax Collector’s Office vorbeizufahren. Gut, dass ich diesen Fall irgendwie vorausgesehen und die Adresse des nächstgelegenen Büros programmiert habe. (mehr …)
Die amerikanischen Flughafen sind so weitläufig, dass die Mietwagenfirmen ein bisschen ausserhalb liegen. Dorthin bringt uns ein Shuttle-Bus und beschert uns ein interessantes Erlebnis. Der Bus verfügt nämlich über einen brandneuen Rollstuhl-Lift. So neu, dass keiner so richtig weiss, wie er zu bedienen ist. (mehr …)
Schon ziemlich aufgeregt und mit mulmigem Gefühl treffen wir am Flughafen ein. Nachdem wir am Special Assistance Schalter schon mal umpacken dürfen – neu gilt die Gewichtslimite zweier Personen nicht mehr zusammen sondern je einzeln, wir hatten die leere Reisetasche für den Rückflug in den Koffer gepackt – ist alles Weitere eigentlich angenehm. Vor allem die Sicherheitskontrolle ist angenehmer als früher. (mehr …)
Als es zehn Tage vor dem Abflug plötzlich hiess, die WCs an Bord seien doch nicht rollstuhlgängig, waren wir ziemlich verunsichert, ob der Flug denn so überhaupt möglich sei. Vom Swiss Telefon-Kundendienst wurden wir total enttäuscht und es sah so aus, als ob uns niemand – weder Swiss noch Careport, welche Fluggäste mit Behinderungen am Flughafen betreuen – weiterhelfen wolle. (mehr …)
Nach den Flügen buchen wir nun das Mietauto für unsere USA-Reise. Das soll kein spezielles Behindertenfahrzeug sein, sondern einfach genügend Platz haben. Ich bestehe auf einen Minivan da ich sicher bin, dass wir in einer normalen Limousine mit Gepäck und Rollstuhl nicht Platz haben – wir werden zu dritt mit drei Koffern unterwegs sein. (mehr …)
Wie ich bereits geschrieben habe, möchten wir Mitte Mai in die USA in die Ferien. Die grösste Hürde stellt dabei sicher die Flugreise dar. Wie wir schon mehrfach erleben mussten: Fliegen mit Rollstuhl ist kein angenehmes Erlebnis. (mehr …)
Mitte Mai möchten wir nach Amerika in die Ferien. Doch ist das im Rollstuhl überhaupt möglich? Worauf muss dabei geachtet werden? Auch diese Erlebnisse und Schwierigkeiten teilen wir hier gerne mit interessierten Personen und hoffen auf ein paar gedrückte Daumen, dass alles klappt. (mehr …)
Im Mai 2011 hatte ich ein erstes und ein zweites Mal von den enttäuschenden WC-Verhältnissen in den Bernexpo-Hallen in Bern berichtet, in denen die BEA und weitere national relevante Messen stattfinden. Eigentlich sollte hier doch alles Vorbildcharakter haben und die Stadt Bern ins beste Licht rücken. Gerade wurde auch die grosse neue Halle fertig gebaut. Doch für ein korrektes Behinderten-WC hat das Geld dann scheinbar nicht mehr gereicht. (mehr …)
Heute wollten wir nach dem Lädele in der Stadt Bern im Migros Bern-Bubenberg einkaufen gehen. Das war leider nicht möglich. (mehr …)
21. Dezember 2011 | Recht
Wunderbar! Nach dem Nationalrat hat nun auch der Ständerat am 21. Dezember 2011 die Motion von Margret Kiener Nellen, “Verzicht auf unsinnige Sparmassnahme gegen Behinderte und Betagte” (Geschäftsnummer 11.3442), angenommen. Damit wird der Bundesrat gezwungen, auf die geplante Fristverlängerung für die Barrierefreiheit des Öffentlichen Verkehrs zu verzichten. (mehr …)