Am 14. April 2013 haben wir im Kultur- und Kongresszentrum KKL in Luzern die „Star Trek Live to Projection“ Show besucht. Hier spielten das gut 90-köpfige 21st Century Symphony Orchestra und ihr Chor live zum elften Star Trek-Film. Im grossartigen Konzertsaal gibt es sechs Rollstuhlplätze, zwei davon im Parkett und vier auf dem 1. Balkon, der vom Eingang her ebenerdig erreicht werden kann. (mehr …)
Die SBB will in ihren Fernverkehrzügen keine zusätzlichen rollstuhlgängigen Toiletten einbauen: Eine pro Zug, nämlich in der unteren Etage des Speisewagens, reiche völlig aus. Die übrigen Wagen brauchen keine rollstuhlgängige Toilette, obwohl pro Wagen ein Rollstuhlplatz enthalten ist. So können maximal drei Rollstuhlfahrer pro Zug das WC benützen, neben 1’200 Normalpassagieren, von denen alle jedes WC des Zugs benützen können, das sie wollen. (mehr …)
Im Kanton Bern müssen Bauten und Anlagen nach Möglichkeit so gestaltet werden, dass ihre Benützung auch den Behinderten offensteht. In Gebäuden mit vier oder mehr Stockwerken ist ein Lift einzubauen. Eine Kabine von Personenliften muss für Rollstuhlbenützer geeignet und auf der Höhe des Hauseingangs und auf allen Vollgeschossebenen zugänglich sein. Das alles sagt Art. 22 Baugesetz. (mehr …)
In einem grossen, interessanten Artikel ist heute (25. November 2012) in der NZZ am Sonntag viel zur Lichtshow „Rendez-vous Bundesplatz“ zu lesen, die noch bis am 27. Dezember 2012 auf dem Bundesplatz in Bern gezeigt wird. Doch ist diese auch für Personen im Rollstuhl geeignet? Wir waren da. (mehr …)
Als wir kürzlich im Migros parkieren wollten (Parkhaus), stand hier ein Geldtransporter der Firma MSE auf einem Behindertenparkplatz. Der hat hier sicher nichts verloren! Da der zweite Behindertenparkplatz von einer Person mit Berechtigung belegt war, mussten wir anderswo parkieren. (mehr …)
Die Basler Innenstadt soll autofrei werden. Das haben die Verkehrsplaner des Bau- und Verkehrsdepartements des Kantons Basel-Stadt entschieden. Und zwar sollen im gelb markierten Bereich zukünftig keine Autos – ausser die von Anwohnern – zugelassen sein. (mehr …)
Am 1. Juli 2012 ist eine Gesetzesänderung von Art. 20a der Verkehrsregelverordnung (VRV) in Kraft getreten, dank der die Inhaber einer Parkkarte für Gehbehinderte neu zeitlich unbeschränkt in der Blauen Zone parkieren dürfen (Abs. 1 lit. b). Bisher durfte höchstens sechs Stunden über die erlaubte Parkzeit hinaus parkiert werden. Die Parkscheibe wird damit nicht mehr benötigt und muss nicht mehr ausgelegt werden (Abs. 4). (mehr …)
Immer, wenn wir eine Einladung zu einer Feier in einem Restaurant erhalten, stellt sich zuerst die Frage: Ist die Lokalität rollstuhlgängig? Und im Detail: Gibt es dort ein rollstuhlgängiges WC? Leider sind dazu im Internet jeweils kaum Informationen zu finden, und leider haben das auch die Einladenden nicht immer im Voraus bedacht. (mehr …)
In der Hoffnung auf ein bisschen Sonne und wärmeres Wetter wollten wir heute im Emmi-Outlet-Shop in Ostermundigen (neben Bern) unseren Glacé-Vorrat aufstocken. Dazu sollte es jedoch nicht kommen. (mehr …)
In ein paar Tagen erscheint das zweite Heft der neuen Zeitschrift „Pflegerecht – Pflegewissenschaft“. Diese erscheint im Stämpfli Verlag und wird von einem zwölfköpfigen Herausgeber-Team unter der (Schrift-) Leitung von Rechtsanwalt Prof. Dr. Hardy Landolt herausgegeben, der selbst im Rollstuhl sitzt. Die Zeitschrift enthält zwar sehr viel Rechtliches (Aufsätze, Gesetzgebung, Rechtsprechung = Gerichtsurteile, Der konkrete Fall = Leserfrage, sonstige Neuigkeiten), richtet sich aber auch an Nicht-Juristen, die am Pflegerecht interessiert sind. Sie erscheint vier Mal pro Jahr. (mehr …)