Als wir am 13. Juli 2011 zu unserem auf dem Behindertenparkplatz in der Aarbergergasse beim Bahnhof Bern (Ecke Genfergasse) parkierten Auto zurückgekehrt sind, mussten wir feststellen, dass ein Xerox-Mitarbeiter seinen Opel Astra mit Xerox-Aufschrift mittig auf den beiden Behindertenparkplätzen parkiert hat. Deswegen konnten wir die Beifahrertüre nicht weit genug öffnen, damit meine Frau (im Rollstuhl) hätte einsteigen können. (mehr …)
Wie im früheren Blogbeitrag „Bitte Behindertenparkplätze beim Bärenpark errichten“ hatte ich mich mit diesem Anliegen an den Leiter der Verkehrsplanung Bern gewandt. (mehr …)
Parkplätze für Gehbehinderte sind mit der Zusatztafel „Gehbehinderte“ (Anhang 3 Signal 5.14) und/oder einer Bodenmarkierung für diese reserviert. (mehr …)
Sehr geehrter Herr Legler (Geschäftsführer von Cablex), ich nehme nicht an, dass dieses cablex-Fahrzeug (Foto) von einer gehbehinderten Person hier auf dem Behindertenparkplatz an der Effingerstrasse in Bern, Höhe Hausnummer 31, abgestellt wurde oder Cablex sonstwie zum hier Parkieren berechtigt waren. Auf diesem Parkplatz parkieren dürfen lediglich Personen, die über eine Parkkarte für Gehbehinderte verfügen. Damit stand Ihr Fahrzeug widerrechtlich hier. Das Strassenverkehrsrecht sieht dafür 120 Fr. Busse bis Parkdauer 1 Std. vor, ab 1 Std. eine Anzeige mit Gerichtsverfahren. (mehr …)
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich nehme nicht an, dass dieses Alpiq-Fahrzeug (auf dem Foto rechts) von einer gehbehinderten Person hier auf dem Behindertenparkplatz bei der UPD Waldau in Bern abgestellt wurde oder Sie sonstwie zum hier Parkieren berechtigt sind. Damit steht das Fahrzeug widerrechtlich hier. Das Strassenverkehrsrecht sieht dafür 120 Fr. Busse bis Parkdauer 1 Std. vor, ab 1 Std. eine Anzeige mit Gerichtsverfahren. (mehr …)
Sehr geehrter Herr Staub (Leiter der Verkehrsplanung der Stadt Bern), leider warten wir seit der Eröffnung des Bärenparks vergeblich darauf, dass in der Nähe Parkplätze für Gehbehinderte eingerichtet werden. (mehr …)
Wieder einmal ist der Behindertenparkplatz blockiert. Dieses Mal ist es ein Malergeschäft, dessen Angestellte – natürlich ohne Berechtigung – hier parkiert haben. Das Rollstuhl-Logo ist unter dem Auto noch knapp zu sehen. Eine Malerin strich in der Nähe in aller Ruhe die Fassade, als wir vorbeigefahren sind. (mehr …)
Bei unserem heutigen Besuch (am 30. Dezember 2010) im Westside hatten wir grosse Mühe, einen noch freien Behindertenparkplatz zu finden. Es war ersichtlich, dass viele Nichtberechtigte auf Behindertenparkplätzen parkiert haben. Darauf angesprochen hat uns die Parkplatzanweiserin erklärt, dass das Parkhaus voll sei und sie deswegen die Besucher anweise, auch auf den Behindertenparkplätzen zu parkieren. Die Dame am Infostand, bei der wir uns beschwerten, fand das zwar auch nicht in Ordnung, aber wegen dem grossen Besucheransturm sei dies halt so. Diese Ausrede lassen wir nicht gelten. (mehr …)
Von den Varianten für einen behindertengerechten Zugang zum Bärenpark sind zwei übrig geblieben: ein Hanglift und eine halb so steile Rampe wie die bestehende. Diese beiden Varianten haben die Stadtbauten Bern und die Stadt beim Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland zur Vorprüfung eingereicht. Dies war in der BernerZeitung vom 21. Januar 2010 zu lesen. (mehr …)
Der grossbuchstabige Titel über dem Leserfoto im Blick vom 21. Dezember 2010 (bzw. am 20. Dezember im Internet) lautete: „Dieser Schaffhauser macht sich doppelt breit“. (mehr …)